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Auszug aus der Ortschronik

Die Chronik der Gemeinde Goldegg im Pongau erschien 2008. Sie wurde im Rahmen der seinerzeitigen Bildungswoche mit dem Thema „Woher kommen wir – wohin gehen wir?“ vorgestellt. Die umfangreichen Vorarbeiten zu dieser Chronik wurden von Prof. Anton Zegg geleistet, die Fertigstellung der Chronik erfolgte durch OSR Bgm a. D. Adam Stadler. Die Kapitel über „Fahnenflüchtige am Böndlsee“, „Katastrophe vom 2. Juli 1944“ und „Geplante Aussiedlung von Goldegg“ sind in ihrer Diktion höchst fragwürdig und entsprechen in einigen Bereichen auch klar nicht den historischen Tatsachen.

Es wird Aufgabe dieses Projektes sein, die Ereignisse rund um den 2. Juli 1944 erweiternd und abschließend zu beforschen und darauf aufbauend diesen Bereich der Ortschronik neu zu fassen. 


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Wehrmachtsdeserteure auf den Salzburger Almen

Mag. Michael Mooslechner

Dieser Beitrag, der die Ereignisse rund um den 2. Juli 1944 und die Schicksale der unmittelbar Betroffenen zum Inhalt hat, erschien u.a. in: „Da machen wir nicht mehr mit…. – Österreichische Soldaten und Zivilisten vor Gerichten der Wehrmacht“ von Thomas Geldmacher, Magnus Koch, Hannes Metzler, Peter Pirker und Lisa Rettler (Mandelbaum-Verlag). Dieser Text wurde im Zuge der medialen Berichterstattung von Michael Mooslechner auch in diversen Foren verbreitet.

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Auszug aus dem Buch "St.Johann/Pg 1938 - 1945"
von Robert Stadler und Michael Mooslechner

(erschienen 1986 im Eigenverlag der Autoren)
In diesem Buch, das im November 1986 im Schloss Goldegg in einer Veranstaltung des Kulturvereins Schloss Goldegg vorgestellt wurde, ist ein Kapitel dem „2. Juli 1944 in Goldegg: Widerstand und Verfolgung“ gewidmet.

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