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Thema 2026

Ist Frieden eine Illusion, eine Utopie? War John Lennon ein Träumer? Können  wir als Einzelne etwas tun, um Frieden zu fördern? In krisengebeutelten Zeiten, in denen Krieg und Gewalt immer näher zu rücken scheinen, stellt sich die Frage, ob die in uns angelegte Friedenssehnsucht eine rein persönliche Angelegenheit ist oder wir auch für größere Zusammenhänge wirksam werden können.

Was sind Wege des Friedens, die wir heute beschreiten können? Viele von uns fühlen sich ohnmächtig im Angesicht der Herausforderung der Zeit? Braucht es ein radikaleres Umdenken? Oder gar ein Fühlen?

Die Goldegger Dialoge zeigen seit 1982 Wege auf, mit denen „Gesundheit lernbar“ werden soll, Körper, Geist und Seele sind angesprochen.

Bei den 44. Goldegger Dialogen wollen wir einen ehrlichen Blick darauf werfen, was wir JETZT tun können, um Frieden in uns selbst und in der Begegnung mit anderen zu etablieren. Auf körperlicher Ebene blicken wir auf die Folgen von Traumata (individuell, transgenerational oder kollektiv) und deren Auswirkungen auf unser (damit oft unbewusstes) Handeln. Auf der Verstandes- / kognitiven Ebene braucht es konkrete Tools wie die z.B. „Sprechen und Zuhören“ (Mehr-Demokratie) oder das Konsensrad, auf der Herzens- / Gefühlsebene sind wir eingeladen, uns mit Themen wie Vergebung, Berührbarkeit und Scham auseinanderzusetzen.  

In spannenden Vorträgen aus verschiedenen Fachbereichen, Workshops, die zum Forschen und Tun einladen sowie Räumen für Austausch und Vernetzung widmen wir uns dem Thema und bleiben dran.

John, you are not the only one!

Maria Schwaighofer & das Dialoge-Team


Wir freuen uns auf Beiträge von Melanie BÜTTNER, Ilija TROJANOW, Vivian DITTMAR, Ursula BAATZ, Lian QUINTANA-ABRAHAM, Christa RENOLDNER, Erzsébet Fanni TÓTH, Wolfgang SCHMIDBAUER, Julia HAGEN,Timm RICHTER, Michael HASSLINGER und Johanna URMONEIT.

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