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Do 17.11. - So 20.11.2022 | 18:00 Uhr - 12:00 Uhr

Der Tanz von Leben und Sterben

Ob ausgesprochen oder auch nicht, der Tod durchdringt die Art, wie wir leben. Die vielfältigen Weisen, in denen die Kulturen weltweit diesen Großen Wandler auffassen, bestimmen unser Verhältnis zu Gesundheit und Krankheit, zu Familie und Gemeinschaft und zu unserer eigenen spirituellen Praxis.

Unsere eigene, die westliche Kultur, will uns glauben machen, dass wir nicht sterben müssen - wenn wir uns nur richtig verhalten, Kindheitswunden heilen oder uns spirituell entwickeln oder den richtigen Heiler finden - wenn wir nur - wenn wir nur - wenn wir nur. Und so tragen wir mit unserer Krankheit, mit unserem Altern und Sterben auch noch eine Last von Schuld. Anhand unseres eigenen, persönlichen Mythos werden wir die uralte, pankulturelle Weisheit der Naturvölker erkunden. Sie basiert auf einem Leben, das den Jahreszeiten und den Zyklen von Tod und Wiedergeburt eng verbunden ist - und dem, was sie uns über Ritual und Lebensübergänge lehren.

Ich lade alle ein, deren Leben vom Tod berührt wurde - sei es durch Krankheit, den Tod eines Angehörigen oder Teilnahme an den „Sterbepraktiken“ von Übergangsriten in der Natur, durch Arbeit im Gesundheitswesen oder irgendeine andere Erfahrung, die gezeigt hat, dass der Tod ein bedeutender Lebenslehrer ist.

Seminarbeitrag:

310,-

  • Der Tanz von Leben und Sterben-

Seminarleitung: Susann Belz, Basel (CH)
Schamanische Lehrtätigkeit (seit 1980) , Leitung der Schule Women and Earth
www.womenandearth.ch​​​​​​​

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